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Medienpartnerschaft

»ERF: Die Medien-Plattform für ProChrist«

Interview mit dem Direktor des ERF in Wetzlar Jürgen Werth

ProChrist und Jürgen Werth gehören zusammen. Sie sind der langjährige Moderator von ProChrist. Warum geben Sie ProChrist Ihre Stimme?
Weil ProChrist eine großartige Möglichkeit ist, das Evangelium unter die Leute zu bringen. Mit Menschen und Medien. Was für mich schon lange eine Traumkombination ist.

ProChrist und der ERF gehören auch zusammen. Wie kam es dazu?
Einmal durch meine jahrzehntelange Zusammenarbeit und Freundschaft mit Ulrich Parzany. In den 80er Jahren zum Beispiel haben wir gemeinsam die »Funkbude« erfunden. Das war schon so ein bisschen ProChrist in einer Nussschale. Außerdem sind Medien schließlich unsere Kernkompetenz. Durch sie wird der Wirkungsgrad einer Gemeinde enorm vergrößert. Und umgekehrt brauchen Medien die Gemeinden, damit das Evangelium handfest erfahrbar wird.

Nun ist der ERF der offizielle Medienpartner von ProChrist geworden. Was bedeutet das?
Dass wir unsere Aktivitäten noch enger aufeinander abstimmen. Und dass wir auch nach außen demonstrieren: Wir gehören zusammen. Das wird bei den Veranstaltungen von ProChrist genauso deutlich wie in den Publikationen des ERF: Antenne, Radio, Fernsehen, Internet.

Wo haben Sie persönlich von ProChrist am nachdrücklichsten profitiert?
Eigentlich an jedem Abend am Ende der Veranstaltung. Wenn ich die unterschiedlichsten Menschen nach vorne kommen sehe, könnte ich jedes Mal heulen vor Glück. Zu erleben, dass Gottes Wort wirklich in das Leben von Menschen funkt und es verändert, ist unbeschreiblich.

Herzlichen Dank für das Gespräch.

ProChrist und ERF
Jürgen Werth, Direktor des Evangeliums-Rundfunks (ERF) in Wetzlar.